1. Neues nach hinten, Älteres nach vorne
Räume frisch eingekaufte Produkte hinter die bereits vorhandenen. So greifst du automatisch zuerst zu dem, was früher abläuft. Im Handel heisst das «First in, first out».
2. Feste Plätze nach Lagerort
- Kühlschrank: Milchprodukte, Fleisch, Fisch, angebrochene Saucen.
- Tiefkühler: Brot, Reste in Portionen, Gemüse – mit Datum beschriftet.
- Vorratsschrank: Teigwaren, Reis, Konserven, Mehl, Gewürze.
3. Vor dem Einkauf kurz nachschauen
Ein Blick in den Vorrat vor dem Einkauf verhindert Doppelkäufe. Schreibe nur auf, was wirklich fehlt.
4. Einmal pro Woche einen Resteabend
Plane einen Abend, an dem du kochst, was bald abläuft. Das spart einen Einkauf und schafft Platz.
Digital statt Zettel am Kühlschrank
In Restlos erfasst du Produkte von Hand oder per Barcode und ordnest sie Kühlschrank, Tiefkühler, Vorratsschrank, Getränken, Gewürzen oder Sonstigem zu. Filter wie «Heute verbrauchen» und «Diese Woche» zeigen dir, worum du dich zuerst kümmern solltest. Die Einkaufsliste weist dich darauf hin, wenn ein Produkt schon im Vorrat ist.